GEO4

Gesellschaft für Geotechnik und Geophysik mbH

Fachbereich GEOTECHNIK

Handbohrung bis DN 80

Bohrungen mit elektrischem Handbohrgerät für Altlasten- und Baugrunderkundung. Je nach Bohrfortschritt und Untergrund Bohrdurchmesser von 50, 60 und 80 mm möglich.

Kellerbohrungen und Bohrungen in beengten Verhältnissen sind möglich.




Gerätebohrung bis DN 100

Rammkernbohrung mit Trägergerät:

Derzeit sind für unverrohrte Bohrungen mit 100 mm Durchmesser zwei Bohrgeräte im Einsatz. Ein dieselbetriebener Knicklenker ("Multi") und ein Fendt Geräteträger ("Traktor"). Durch die spezielle Konzeption ist kein zeitaufwändiger Werkzeugwechsel für das Ziehen des Gestänges notwendig. Je nach Einsatzort und Gelände wird das passende Gerät ausgewählt.

                                  "Multi"                            "Traktor"

Masthöhe:                  3,5 m                               3,6 m

Durchfahrtsbreite:    1,25 m                              1,60 m

Länge:                         3,2 m                                3,8 m

Gewicht ca.:                1,6 t                                  2,0 t

Erreichbare Bohrtiefen liegen je nach Untergrund bei 4 bis 10 m, in Ausnahmefällen auch mehr.

Für Bohrungen in Innenräumen ist eine Abgasableitung bis 50 m möglich.

Durch die große Auflagefläche der Ballonreifen entstehen bei Bohrarbeiten mit dem "Multi" kaum Flurschäden.

Um Zeiteffizient arbeiten zu können, sind gleichzeitige Einsätze von zwei Bohrgeräten mit Probenehmer oder Bohrgerät und Rammsonde mit Probenehmer möglich.







Rammsondierung
Schwere (DPH), mittlere (DPM) und leichte (DPL) Rammsondierung mit mobiler pneumatischer oder benzinbetriebener Ramme. Dieses Verfahren ermöglicht die Ermittlung der Lagerungsdichte des Untergrunds und damit von wichtigen Kenndaten für Baugrundbeurteilungen. Die Rammsondierung arbeitet ohne Kerngewinn durch Einrammen eines Gestänges mit geometrisch definierter Spitze durch ein Schlaggewicht. Druckluftbetriebene Rammsondierungen können problemlos in Innenräumen durchgeführt werden.


Diamantkernbohrung
Kernbohrungen mit maximalem Durchmesser von 250 mm und maximalen Kernlängen von 60 cm in Beton oder ähnlichem zur Vorbohrung von Rammkernsondierungen in versiegelten Bereichen oder zur Probenahme von Bausubstanz. Größere Durchmesser oder Kernlängen auf Anfrage.


Nebenleistungen und Vermittlung von Leistungen

Neben unserer Kerntätigkeit der technischen Durchführung, unterstützen wir Sie gerne bei Nebenleistungen wie Spartenklärung, Freimessen auf Kampfmittel, Vermessung oder der Vermittlung von Großbohrungen.

Des Weiteren verfügen wir durch unsere langjährige Tätigkeit über ein Netzwerk an Kontakten für gutachterliche Leistungen in den Bereichen Baugrund- und Ingenieurgeologie, als auch im Bereich der Altlastenbearbeitung.


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